Unsere Projekte

Die kurzen Projektvorstellungen erläutern, woran ATUS in jüngster Zeit gearbeitet hat. Vielleicht steht hier als nächstes Ihr neues Projekt?

 

Seit nunmehr 25 Jahren sind wir für Sie beratend rund um die Abfallwirtschaft tätig.

Vielen Dank an unsere Kunden, Mitarbeiter, Geschäftspartner und Wegbegleiter für 25 ereignisreiche Jahre.

Auf der TaSiMa 2019, welche am 18. und 19. September 2019 in Magdeburg stattfand, hat ATUS Geschäftsführer Udo Meyer einen Vortrag mit dem Titel Ausschreibung Restabfallentsorgung: Konzeption, Durchführung, Erfahrungen gehalten. Interessierte können den Vortrag von Herrn Meyer hier einsehen. Weitere Informationen zur Veranstaltung TaSiMa finden Sie hier.

In 2019 haben wir für den Eigenbetrieb Stadtwirtschaftliche Dienstleistungen Schwerin (SDS) die Gebühren für Abfallentsorgung Straßenreinigung kalkuliert, außerdem für den Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Holzminden die Abfallgebühren.

Für die Stadt Vechta erstellen wir nun eine Gebührenkalkulation für die Straßenreinigung.

Für den Salzlandkreis schreiben wir derzeit in zwei getrennten Verfahren die Verwertung von Bioabfällen und von Grünabfällen aus. Bei der Verwertung von Bioabfällen wird deren energetische Verwertung mittels Vergärung vorgegeben.

Für den Landkreis Cloppenburg und den Landkreis Ammerland sind jeweils die PPK-Erfassung und -verwertung auszuschreiben.

Der Landkreis Verden lässt die Abfuhr von Hausmüll, Biomüll, Sperrmüll und PPK neu ausschreiben

Die Aha Region Hannover betreibt in Hannover-Lahe ein Bioabfallkompostwerk. Dort soll das vorhandene Kompostsieb gegen ein Neugerät ersetzt werden. Dabei ist auch zu prüfen, ob ergänzend zur Siebung eine Windsichtung mit installiert werden soll. ATUS wurde mit den notwendigen Beratungsleistungen beauftragt.

Weiterhin schreiben wir für das Kompostwerk die Lieferung und Aufstellung von Büro- und Werkstattcontainern aus.

Außerdem werden für aha und für andere Dienststellen der Landeshauptstadt Hannover von uns die Leistungsbeschreibungen für verschiedene Fahrzeuge wie Teleskoplader, Teleskopradlader, Hubsteiger mit Fahrgestell, Forstschlepper und ein Pick Up erstellt.

Im Kreis Pinneberg lagern auf einer Freifläche in der Nachbarschaft zu Gebäuden seit etwa 20 Jahren eine große Menge Altreifen und andere Gummiabfälle. Die ehemalige Betreiber-GmbH ist insolvent. Brandgassen sind nicht vorhanden. Die Brandlast ist erheblich, so dass zumindest eine Teilräumung erfolgen muss. Zuständige Genehmigungs- und Überwachungsbehörde ist das LLUR, wobei das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung (MELUND) für die Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen zuständig ist. Um eine ausreichende Informationsgrundlage für die vom MELUND zu treffenden Entscheidungen zu schaffen, wurde die ATUS GmbH vom MELUND beauftragt, folgende Fragen zu klären:

• Welche Menge und welche Abfälle lagern in Groß Offenseth?
• Welche Entsorgungswege stehen für diese Abfälle zur Verfügung?
• Mit welchen Kosten ist für die Herstellung von Brandabschnitten bzw. eine Gesamträumung jeweils in etwa zu rechnen?

Um die zu entsorgenden Mengen quantifizieren zu können, wurde eine Drohnenüberfliegung durchgeführt. Die Ermittlung von Entsorgungsalternativen erfolgte durch Befragung von deutschen und europäischen Entsorgungs- und Verwertungsunternehmen.

Der Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Ammerland betreibt die mechanische Abfallvorbehandlungsanlage (MA Mansie) auf dem Gelände der Zentraldeponie Mansie in der Stadtgemeinde Westerstede. Da die maschinen- und elektrotechnische Ausrüstung der MA Mansie in absehbarer Zeit das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben wird, plant der AG ihren Ersatz durch eine neue und moderne Behandlungsanlage. ATUS wurde mit der Ausschreibung der notwendigen Demontage, Montage und Lieferleistungen beauftragt.

In 2019 haben wir für eine Reihe von örE die Verhandlungen zur Neufassung der Abstimmungsvereinbarung, die Regelung der PPK-Mitbenutzung und zur LVP-Erfassung durchgeführt, näheres hier. Darunter waren auch einige Rahmenvorgaben…
Bei drei Landkreisen sind die Verhandlungen abgeschlossen, bei einigen mehr auf einem guten Weg. Aber in einigen Fällen wird es schwierig.

Der Landkreis Verden hat die Entsorgung der Restabfälle ab dem 01.01.2021 neu vergeben. Der Transport der Restabfälle soll mit der Bahn erfolgen. Hierzu werden die Abfälle in einer bestehenden Müllumladestation in Container verpresst und dann auf die Bahn umgeladen. Wir sind mit der Ausschreibung folgender Leistungen beauftragt worden: Lieferung von Containern,  Hin- und Rücktransport per Bahn und das Containerhandling auf der Entsorgungsanlage. Nach Aufhebung des offenen Verfahrens sind wir jetzt im Verhandlungsverfahren.

Die Hamburg Port Authority (HPA) ist u.a. für die Sicherstellung der notwendigen Wassertiefen im Bereich des Hamburger Hafens sowie in der Norder- und der Süderelbe zuständig. Das bei den hierfür erforderlichen Baggerungen anfallende Baggergut wird teilweise auf eigenen Deponien abgelagert, der größere Anteil (1,5 Mio. t TS/a) wird derzeit an einer Stelle im schleswig-holsteinischen Mündungsgebiet der Elbe verbracht. Für die Zeit nach Ende dieser befristeten Unterbringungsmöglichkeit plant die HPA, einen entsprechenden Teil des anfallenden Baggerguts in die Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) der Nordsee zu verbringen. Diese Umlagerung in die AWZ bedarf einer Genehmigung des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH). Im Genehmigungsantrag müssen landseitige Alternativen gemäß des Hohe See Einbringungsgesetzes (HoheSeeEinbrG) geprüft und bewertet werden. Vor diesem Hintergrund hat die Hamburg Port Authority die ATUS GmbH mit der Erstellung eines Gutachtens zu den Alternativen zur wasserseitigen Verbringung beauftragt.