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Organisationsentwicklung

 

Ausgewählte Referenzen

 

Mitwirkung in folgenden Reorganisationsprojekten:

  • Umstrukturierung GIB Entsorgung Wesermarsch, 2010-2011
  • Teilprivatisierung Abfallsparte Lübeck, 2007-2008
  • Teilprivatisierung Abfallsparte ZVO Ostholstein, 2004
  • Umstrukturierung der Bauhöfe im Kreis Segeberg, i.A. WZV (2005, 2007, 2009)

Erarbeitung eines Umsetzungskonzepts zur Eingliederung des Bereichs Abfallwirtschaft in den Eigenbetrieb Kreisstraßenmeisterei für den Landkreis Prignitz (in Bearbeitung)

 

Optimierung der Abfallabfuhr für den Landkreis Lüchow-Dannenberg (2016)

 

Beratung des Landkreises Aurich bei der Einrichtung und Betrieb von Software (in Bearbeitung)

 

Erarbeitung und Durchführung eines Workshops zur Zukunft der Abfallwirtschaft, Stadtreinigung und Winterdienst in Braunschweig (2015)

 

Beratung der HPA bei der Optimierung der Betriebsprozesse für die Baggergutentsorgung

 

Personalbedarfsermittlung und Prozessoptimierung GIB Entsorgung Wesermarsch (2013/2014)

 

Gutachten zu Organisationsformen interkommunaler Zusammenarbeit in der Abfallwirtschaft für Stadt und Landkreis Cuxhaven (2013/2014)

 

Künftige Organisation der Abfalleinsammlung für den Landkreis Nienburg (2010)

 

Organisation der Altpapierentsorgung im LK Harburg (Re-Kommunalisierung, öffentlich-rechtliche Zusammenarbeit oder Beauftragung von Dritten), 2009


Fusion der Abfallwirtschaftsbetriebe der Landkreise Harburg, Soltau-Fallingbostel und Stade (2008)


Gutachten zur Fusion der Abfallwirtschaft von Stadt und Landkreis Lüneburg (2008)


Unterstützung der STR-Stadtteilreinigungsgesellschaft (z.B. Steigerung Effizienz, Marktauftritt) im Auftrag der Stadtreinigung Hamburg (2006)


Verschiedene Gutachten für WZV Segeberg, LK Harburg,
LK Leer, Stadt Kiel, LK Osterholz, LK Wesermarsch

Anträge auf Pflichtenübertragung für die GIB Wesermarsch und die Abfall-Service Osterholz (1998), WZV GmbH & Co KG (2003), MKW GmbH & Co KG Aurich (2010).

Organisationsformen der kommunalen Abfallwirtschaft

Alleine die Formenvielfalt ist beeindruckend: in der kommunalen Abfallwirtschaft findet sich mit Ämterstruktur, Nettoregiebetrieb, Eigenbetrieb, Eigengesellschaft, gemischtwirtschaftl. Gesellschaft (GmbH oder KG) und Anstalt praktisch jede Organisationsform wieder.

 


Während lange Zeit die Einbindung privater Partner als Garant für Effizienzsteigerung und Modernität gilt, schwingt das Pendel nun wieder zurück zur "Rekommunalisierung", am Liebsten in Form einer Anstalt.


Dabei ist Entscheidung darüber, welche Form für den konkreten Betrieb wirklich geeignet ist, von vielen Faktoren abhängig. Wir von ATUS verfügen insofern über langjährige Erfahrungen in Klein- und Großprojekten.


Wir kennen die spezifischen Vor- und Nachteile der einzelnen Formen und helfen zu sachlich fundierten Entscheidungen.


Und wenn es doch eine Privatisierung wird:
Wir verstehen die Sprache der Anwälte und Wirtschaftsprüfer und bringen das notwendige abfallwirtschaftliche und –technische Knowhow in das Verfahren ein.